Concours d´ Elegance – Präsident und Chefdesigner in Jury berufen

Beim berühmtesten Schönheitswettbewerb für klassische Fahrzeuge werden zwei Bugatti-Experten die hochkarätige Jury ergänzen. Bugatti Präsident Stephan Winkelmann und Bugatti Chefdesigner Achim Anscheidt bringen am Sonntag beim Concours d´ Elegance im kalifornischen Pebble Beach ihr fachkundiges Wissen ein.

Bilder

„Es ist für mich wieder eine große Ehre und Freude zugleich, die wertvollsten und exklusivsten Autos der Welt zu sehen und beurteilen zu dürfen“, sagt Stephan Winkelmann, Präsident von Bugatti. „Beim Concours d´ Elegance werden die seltensten und edelsten historischen Fahrzeuge der Welt präsentiert, ebenso moderne Studien. Es ist wie jedes Jahr etwas ganz Besonderes für mich, dabei sein zu dürfen und die Jury zu unterstützen“, sagt Achim Anscheidt, Chefdesigner bei Bugatti.

Die aus rund 60 Experten bestehende Jury unter dem Chief Judge Chris Bock beurteilt anhand bestimmter Kriterien wie Originalität, Funktionsfähigkeit und Eleganz am Sonntag den 18. August hunderte von Fahrzeuge in 22 Kategorien. Je Klasse werden drei Plätze vergeben, unter allen Klassengewinnern wird ein Hauptsieger als „Best of Show“ gekürt.

Wie auch in den Jahren zuvor übersteigt die Zahl der Anmeldungen für den Concours d´ Elegance die Kapazität, nur ein Teil wird nach sehr strengen Kriterien zugelassen. Fahrzeuge, die bereits an der Show teilgenommen haben, dürfen sich in der Regel nicht noch mal bewerben. Seit 1950 findet der Schönheitswettbewerb für Autos statt, mit einer Unterbrechung seit 1960 jährlich.

Stephan Winkelmann und Achim Anscheidt werden nicht die einzigen Bugatti-Repräsentanten vor Ort sein. Bugatti präsentierte zwei Tage zuvor im Rahmen der Monterey Car Week die Sonderedition Centodieci1, eine außergewöhnlich kreierte Hommage an den legendären Bugatti EB110. Die auf zehn Fahrzeuge limitierte und handgefertigte Kleinserie im französischen Molsheim soll in zwei Jahren ausgeliefert werden, zu Stückpreisen ab acht Millionen Euro zusätzlich Mehrwertsteuer.

Über die Juroren von Bugatti

Stephan Winkelmann ist seit Januar 2018 Präsident der Bugatti Automobiles S.A.S. im französischen Molsheim. Davor arbeitete er unter anderem als Präsident und CEO von Automobili Lamborghini S.p.A. in Sant' Agata Bolognese und bei der Audi Sport GmbH sowie in verschiedenen Positionen bei Mercedes-Benz und Fiat. Für seine erfolgreiche Arbeit bei Lamborghini wurden ihm von der Republik Italien 2010 der Verdienstorden eines Großoffiziers und 2014 das Großkreuz, einer der höchsten Verdienstorden des Landes, verliehen.

Stephan Winkelmann wurde am 18. Oktober 1964 in Berlin geboren und wuchs in Rom auf. Dort studierte er politische Wissenschaften. Seinen Universitätsabschluss machte Stephan Winkelmann in München. Heute lebt und arbeitet er im französischen Elsass.

Achim Anscheidt arbeitet bei Bugatti seit 2005 als Chefdesigner. Er betreut die gesamte Bugatti-Produktentwicklung, einschließlich das Design des Bugatti Veyron 16.4 Grand Sport, Veyron 16.4 Super Sport, Veyron 16.4 Grand Sport Vitesse, Bugatti Galibier Showcar (2009), Vision Gran Turismo Showcar (2015), Chiron2, Divo3 (2018) sowie dem La Voiture Noire4 (2019), dem teuersten Neuwagen der Welt. Achim Anscheidt studierte Automobildesign am Kalifornischen Art Center College of Design in Pasadena, USA. Nach seinem Abschluss begann er seine Karriere 1993 bei der Porsche AG im Styling Center Weissach, 1996 wechselte er zum Volkswagen Konzern. Achim Anscheidt wurde am 30. Juli 1962 in Stuttgart geboren, wo er auch aufwuchs. Derzeit lebt er in Berlin.

Ansprechpartner

Tim Bravo

Head of Communications
+33 640 151969
tim.bravo@bugatti.com

Nicole Auger

Communications
+49 152 588 888 44
nicole.auger@bugatti.com

  • 1

    Centodieci:

    Unterliegt nicht der Richtlinie 1999/94/EG, da Gesamtbetriebserlaubnis derzeit noch nicht vorliegt.
  • 2

    Chiron:

    Kraftstoffverbrauch, l/100km: innerorts 35,2 / außerorts 15,2 / kombiniert 22,5; CO2-Emission kombiniert, g/km: 516; Effizienzklasse: G*
  • 3

    Divo:

    Unterliegt nicht der Richtlinie 1999/94/EG, da Gesamtbetriebserlaubnis derzeit noch nicht vorliegt.
  • 4

    La Voiture Noire:

    Unterliegt nicht der Richtlinie 1999/94/EG, da Gesamtbetriebserlaubnis derzeit noch nicht vorliegt.