Auszeichnungen – Drei Designpreise für Bugattis Messestand

Bugatti steht seit mehr als 110 Jahren für außergewöhnliche Fahrzeuge, Technik und Design. Nun auch für einen extraordinären Messeauftritt. Mit dem Stand auf der Internationalen Motor Show 2019 in Genf gewinnt der französische Luxushersteller gleich drei renommierte Design-Preise. Der Stand wurde in einer bewusst minimalistischen Architektursprache gehalten, um den Neuheiten ausreichend Raum zu bieten.

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Beim Automotive Brand Contest, einem internationalen Designwettbewerb für Automobilmarken, prämiert der Rat für Formgebung den Messeauftritt von Bugatti als „Winner“ in der Kategorie „Architecture and Events“.

Bei den Iconic Awards, ebenfalls vergeben vom Rat für Formgebung, wird das Zusammenspiel von unterschiedlichen Disziplinen honoriert, wie herausragende Bauprojekte, innovatives Interieur- und Produktdesign sowie überzeugende Kommunikationsleistungen im Kontext der Architektur. Die Jury vergibt Bugatti hierfür die Auszeichnung „Winner“ in der Kategorie „Event/Exhibition“.

Eine weitere Auszeichnung für den einzigartigen Gestaltungstrend des Messeauftritts in Genf erhält Bugatti beim German Design Award und ist nun „Winner“ in der Kategorie „Excellent Architecture - Fair and Exhibition“. Begründung der Jury: „Die minimalistische, farblich neutrale Architektursprache mit ihren eleganten Proportionen, nur verstärkt durch die leuchtenden, klaren Linien, bringt das Design der exklusiven Fahrzeuge und Exponate perfekt zum Ausdruck.“

La Voiture Noire1 perfekt in Messeauftritt integriert

„Der Höhepunkt des Auto Salon Genf war sicherlich der Bugatti „La Voiture Noire“, der eleganteste, und auch wertvollste neue Gran Turismo der Welt. Darauf haben wir unseren neukonzipierten Messestand abgestimmt. Auf der 532 Quadratmeter großen Standfläche konnten wir erstmals drei Fahrzeuge präsentieren, darunter zwei Weltneuheiten. Deshalb freut uns überaus, dass renommierte Jurys unsere Bemühungen und das Konzept honoriert haben“, sagt Stephan Winkelmann, Präsident von Bugatti. „Mein Dank gilt der gesamten Bugatti-Mannschaft für die Ideen und die Umsetzung bei der diesjährigen Messe in Genf.“

Mit dem „La Voiture Noire“ beweist die Marke Bugatti erneut, dass sie die edelsten und exklusivsten Hypersportwagen der Welt baut. Der Zweitürer mit seiner atemberaubenden Skulptur wirkt durch den Einsatz von Sichtcarbon in tiefem Schwarz besonders elegant. Neben dem „La Voiture Noire“, ein Einzelstück für einen Bugatti-Enthusiasten, präsentierte das Unternehmen aus dem Elsass den Chiron Sport2 „110 ans Bugatti“. Mit der limitierten Edition des Hypersportwagens läutete Bugatti das Jahr seines 110-jährigen Gründungsjubiläums ein. Das Jubiläumsmodell zitiert eines der bekanntesten Symbole Frankreichs. Die Tricolore „Le Bleu-Blanc-Rouge“ mit den Farben Blau, Weiß, Rot ziert an mehreren Stellen Karosserie und Innenraum. Als drittes Fahrzeug auf dem Messestand parkte der Bugatti Divo3, ein auf 40 Exemplare limitierter Hypersportwagen, der aufgrund seiner geänderten Aerodynamik auf Querbeschleunigung ausgelegt und für extremen Fahrspaß sorgt.

„2019 haben wir ein besonderes Jubiläum gefeiert. Mit den beiden Modellen würdigen wir unsere lange Tradition und verneigen uns vor unserer französischen Heimat“, erklärt Bugatti Präsident Stephan Winkelmann. Im kommenden Jahr wird der Messeauftritt modifiziert. Eines bleibt aber identisch zum Vorjahr: Bugatti-Enthusiasten können sich auf eine Neuheit freuen – in einem prämierten Umfeld.

Ansprechpartner

Tim Bravo

Head of Communications
+33 640 151969
tim.bravo@bugatti.com

Nicole Auger

Communications
+49 152 588 888 44
nicole.auger@bugatti.com

  • 1

    La Voiture Noire:

    Unterliegt nicht der Richtlinie 1999/94/EG, da Gesamtbetriebserlaubnis derzeit noch nicht vorliegt.
  • 2

    Chiron Sport:

    Kraftstoffverbrauch, l/100km: innerorts 35,2 / außerorts 15,2 / kombiniert 22,5; CO2-Emission kombiniert, g/km: 516; Effizienzklasse: G*
  • 3

    Divo:

    Unterliegt nicht der Richtlinie 1999/94/EG, da Gesamtbetriebserlaubnis derzeit noch nicht vorliegt.